Gläserne Scheune
Erleben Sie Legenden, Sagen und Mythen aus dem Bayrischen Wald, die der Glaskünstler Rudolf Schmid unvergleichlich und eindrucksvoll auf monumentalen Glaswänden dargestellt hat. Nicht umsonst zählt die Gläserne Scheune zu den außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten entlang der Glasstraße im Bayerischen Wald.
Mit der „Gläsernen Scheune“ verwirklichte sich der Künstler Rudolf Schmid einen großen Traum.
Er verwandelte eine alte Scheune in ein Gesamtkunstwerk. Schon von weitem werden Sie vom „Raubühler Riesen“ begrüßt, dessen riesiger Kopf verschmitzt vom Turm schaut.
In der Scheune selbst erwarten Sie sechs große Glaswände mit über 200 qm bemalter Glasfläche. Darauf erzählt der Künstler Geschichten von berühmten Bayerwaldlegenden, wie dem Propheten „Mühlhiasl“, dessen Weissagungen bis in die heutige Zeit reichen. Auch das Schicksal des sagenumwobenen Räuber Heigls, dem „Robin Hood des Bayerwaldes", wird auf Glasbildern dargestellt.
Neben den zahlreichen Glaskunstwerken können Sie auch ein reich beschnitztes Scheunentor zum bayerischen Brauch der „Rauhnacht“ bewundern.
Im September 2006 erhielt Rudolf Schmid für sein Lebenswerk den Glasstraßenpreis 2006.
Öffnungszeiten:
01. April bis 30. September
Montag bis Sonntag: 10:00 bis 17:00 Uhr
01. bis 31. Oktober
Montag bis Sonntag: 10:00 bis 16:00 Uhr
Bitte beachten: Einlass bis jeweils 30 Minuten vor Geschäftsschluss.
Inhaber des Museums:
Franz Thöner
Rauhbühl 3
94234 Viechtach
Tel.:09942/8147
www.glaeserne-scheune.de
info@glaeserne-scheune.de